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Immersives Hören: Mittendrin statt nur dabei! So boostern Sie Ihre Soundbar

Soundbars sind beliebt. Wer einige Aufstellungsfehler vermeidet, kann noch deutlich mehr aus der Technik herausholen und immersives Hören erreichen. Ob Film oder Fußball: So nimmt eine gute Soundbar Sie mitten hinein und macht Akustik fühlbar.

Immersives Hören – was ist das eigentlich und warum sollte ich das in meinem Wohnzimmer mit meiner Soundbar erleben wollen?

Der Begriff „Immersion“ meint die geistige Versinkung in virtuellen Welten. Es bedeutet, dass jemand so sehr in eine nicht reale Welt vertieft ist, dass er von seiner Außenwelt vorübergehend praktisch nichts mehr mitbekommt und Raum und Zeit vergisst. Es gibt Menschen, die beim Lesen eines faszinierenden Romans derart tief in die Fantasiewelt versinken. Andere entwickeln dieses immersive Erleben während sie ein spannendes Computerspiel spielen, beim Fußball mitfiebern oder im 3D-Kino sitzen.

Was viele nicht ahnen: Auch Klang kann solche intensiven Erlebnisse schaffen – immersives Hören. Wenn Sie im Umgang mit Ihrer Soundbar einige Tipps beachtet, können Sie damit nicht nur Musik pur auf einem neuen Level genießen, sondern auch die Intensität jedes Films steigern. Denn Sehen ist ein ganz bewusstes Erleben – aber Akustik wird gefühlt, von innen heraus, sie reißt einen mit, mitten in die Situation hinein, lässt fühlen und erleben. Oder eben nicht.

Immersives Hören – so boostern Sie Ihre Soundbar

Für immersives Hören reicht es nicht, sich einen großen Fernseher und eine teure Soundbar zu kaufen und ins Wohnzimmer zu stellen. Bei der Wahl des Aufstellungsorts und der Gestaltung der Umgebung sollte man einige akustische Grundsätze beherzigen, um optimale Klangerlebnisse zu erreichen.

Das wichtigste Grundprinzip lautet: Eine Soundbar braucht Reflektionsflächen – gerade eine Surroundsoundbar. Die Surroundsoundbar ist eigentlich eine sehr gute Soundbar und hat alle wichtigen Surroundkanäle die man braucht, also 5.1, schon integriert. Aber sie funktioniert, indem die Lautsprecher den Sound an die Seitenwand oder die Decke abstrahlen, von wo er dann zurückkommt. Ist keine gute Reflektionsfläche gegeben, kann die Soundbar kein immersives Hören bieten. Denn auch wenn das Marketing es gern verschweigt – selbst die beste Soundbar hat ihre Grenzen.

Zu den drei größten Soundkillern gehören deshalb:

  1. Fehlende Reflektionsflächen an einer oder gar mehreren Seiten der Raums.
  2. Räume mit offenen Übergängen zu anderen Räumen, ein Wohnzimmer etwa, das zur Küche hin offen ist.
  3. Große Vorhänge an den Fenstern.

Mitunter kann oder will man an der Raumgestaltung allerdings keine großen Änderungen vornehmen. Auch dann gibt es individuelle Lösungen – darauf ist Surroundsound-Experte klartext home spezialisierst. Wir sehen uns Ihre Räume genau an, beraten Sie kompetent und finden dann die für Sie perfekte Lösung. Denn eine nicht auf den Raum abgestimmte Soundbar kann nur eins: Laut sein.

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